Reiseberichte

Mauritius 2017 - Familie Hagelstein

Drei Wochen Mauritius sind viel zu kurz, um alles auf dieser Insel zu entdecken. Unser Hotel lag im Norden der Insel in einer schönen Bucht nahe dem Ort Grand Baie. Das ausgezeichnete Essen haben wir meistens auf der Terrasse genossen. Bei einem Ausflug mit einem einheimischen Fahrer  haben wir die abenteuerlichsten Pisten und Aussichtsplätze jenseits der vielen Zuckerrohrfelder kennengelernt. 

Die kleine Tauchbasis, die sich auf dem Hotelgelände befindet, machte täglich kurze Ausfahrten zu verschiedenen Plätzen. Großfisch gab es keinen, aber in fast jedem Tauchurlaub gibt es etwas, das wir bisher noch nicht entdeckt haben. Diesmal einen pinkfarbenen Schaukelfisch und div. Nacktschnecken.

Ein unvergessliches Erlebnis war der Bootsausflug mit Robert, bei dem wir eine Stunde mit Delfinen schnorcheln konnten.

Malediven 2016 - Familie Hagelstein

Die Malediven sind über und unter Wasser ein Traum. Wir waren zum zweiten Mal auf Biyadhoo - einer kleinen Barfußinsel im Südmale Atoll. Das Ressort hat zwar nur zwei Sterne, aber das Essen ist super lecker, die Insel wunderschön bewachsen, die Tauchbasis sehr gut organisiert und die Tauchplätze inklusive Hausriff fischreich und schnell erreicht. Da nur sehr wenige Gäste und Taucher auf der Insel waren, wurden wir sehr individuell betreut. Wir konnten uns fast jedesmal aussuchen, wo wir tauchen wollten und hatten das Dhoni oft für uns alleine, wenn das kein Luxus ist....
Für mich waren die Makro-Foto Tauchgänge mit dem Guide ein absulotes Highlight! 

Curacao 2016 - Renate, Andreas

 

Es war mal wieder ein traumhafter Urlaub, wo alles mitspielte. Wir hatten eine tolle Unterkunft zusammen mit unserer Freundin Christine, die das erste Mal  in der Karibik war und begeistert von Curaçao zurückkehrte. Es war mit 35˚C zwar sehr warm, aber ein stetiger Wind sorgte für eine angenehme Wohlfühlwärme. Die Wassertemperatur lag bei  mit fast 30˚C mit Badewannenbereich. Und die Tauchgänge: einfach klasse, einer schöner als der andere! Die Crew unserer Tauchbasis Scuba Do am Jan Thiel  hieß uns wieder aufs herzlichste Willkommen und die Betreuung war super – wie immer! Das obligatorische Apfelkuchenessen mit der der Crew durfte zum Urlaubsende natürlich nicht fehlen.

Wir sind immer wieder begeistert, wie einfach es ist, auf Curaçao zu tauchen. Man sucht sich einfach einen der über 60 Tauchplätze aus, die vom Strand aus zu betauchen sind. Gerödel  an und ab ins Wasser. Die meisten Tauchplätze haben einen markierten Ein – und Ausstieg. Außenriff links oder rechts rum bei  kaum Strömung – da kann man sich kaum vertauchen! Wir haben diesmal viele Schildkröten – auch beim Schnorcheln (Christine machte uns durch Quieken durch den Schnorchel  darauf aufmerksam) gesehen. Der Oberhammer war aber ein riesiger Fischschwarm in ca. 12 Meter Tiefe am Tauchplatz Marie Pompoen bei der Seaside Terasse (lecker Fisch)! Wie sich im Nachhinein herausstellte haben wir einen Masbangu-Schwarm, eine Heringsart, gesehen. Das Highlight war, dass uns dieser Schwarm eingekreist hat, überall Fischwand – ein Wahnsinnsgefühl! Laut Jo von Scuba Do schwammen da locker über 100.000 NAF (ca. 50.000 EUR) rum – oh Mann, und wir hatten keinen  Kescher dabei…

Wir haben diesmal festgestellt, dass sowieso reichlich Fisch neben den wunderschönen Korallen und großen Schwämmen vorhanden war. Die Sicht lag immer zwischen 20 und 30 Metern. Großfisch haben wir nicht gesehen außer einem Adlerrochen aber die Vielfalt unter Wasser hat uns immer wieder neu begeistert.

Eine witzige Sache hat Renate gemacht: Sie hat ein Bild unter Wasser in 6 Meter Tiefe gemalt. Initiator war Peter Bot von unserer Tauchbasis. Er hat die Ölfarben in Spritzen aufgezogen und diese dann unter Wasser auf ein Brett in kleine Kleckse gesetzt. Renate war dann für den künstlerischen Part zuständig. Auf einer DIN A4 Blankovorlage, die hinten mit angeschraubten Bleigewichten beschwert war, durfte sie sich austoben. Gemalt wurde mit den Fingern oder mit einem Spachtel. Eine sehr schöne Sache, die viel Spaß gebracht hat! Siehe auch  www.pleineau.com

Aufgrund der guten Erfahrungen werden wir bestimmt wieder hinfliegen und freuen uns jetzt schon!

Cayman 2016 - Familie Hagelstein

Grand Cayman 2016
 
Die zwei Wochen auf Cayman waren wie immer viel zu kurz und vergingen wie im Fluge. Nach den üblichen Tauchgängen im Süd-Westen der Insel bei den Sunset Divern und EdenRock sind wir dieses Mal auch im Norden bei DiveTec abgetaucht. Der Name ist Programm, wobei wir nur klassische Tauchgänge vom Ufer aus gemacht haben.
Besonders schön fanden wir das Essen in der Tuka Strandbar mit einer fantastischen Sicht auf das Meer und ein Sunset-Cruise mit RedSailSport. Am Abend segelten wir bei Sonnenuntergang durch die große Lagune im Norden der Insel. Am wunderschönen Rumpoint gab es ein köstliches BBQ am Strand. Schließlich ging die Segeltour unter klarem Sternenhimmel zurück zum Hafen - einfach traumhaft.

Curacao 2015 - Renate, Andreas und Heiner

21. Oktober bis 07. November - weg vom norddeutschen Wetter in das warme Wetter der Karibik

 

…Haus am Meer


…Morgens direkt nach dem Aufstehen...
 - Schwimmen im Meer
 - im Pool das Salzwasser abwaschen
 - unter der Dusche das gechlorte Wasser abwaschen.
 - Frühstück machen u.a. mit herrlichen frischen Papayas …
 - Freunde gewinnen…

…Zur Tauchbasis fahren
…Tauchen in glasklarem warmem Wasser, 
    in einer anderen Welt 
    an  Korallen,  Fischen, - ganzen -Schwärmen -

vorbeischweben…

 

Es waren wunderschöne 17 Tage.

 

 

Heiner Haß

Cayman im März 2015 - Familie Hagelstein


Im März 2015 waren wir wieder einmal auf Grand Cayman. Neben traumhaften Stränden und farbenfrohen karibischen Häuser genossen wir auch das Tauchen. Ein Highlight war der Besuch von Stingray-City – Stachelrochen satt! Auch die vielen Tauchgänge vom Strand aus waren super. Empfehlenswert sind die Tauchplätze „Eden Rock“ und „Devil´s Grotto“. Es gibt wunderschöne Durchbrüche mit Lichtspielen und viele Tarpone.

Das Essen war fantastisch, wir aßen zum ersten Mal original Conch-Salat mit selbst gemachter Zitronenlimonade aus dem eigenen Garten.

Bali im November 2014 - Silke und Holger Zehler

Weit weg ist es schon, aber die Reise hat sich für uns gelohnt. Nach einer Anreisezeit von 29 Stunden, davon 16 Stunden reine Flugzeit (Hamburg – Dubai – Kuala Lumpur – Denpasar) kamen wir morgens um 2.30 Uhr endlich an. Bis wir im Bett lagen, war es schon 4.30 Uhr. Um 6.30 Uhr wurden wir wieder geweckt, denn um 7 Uhr war Frühstück und um 7.30 Uhr ging die Tagestour über die Insel los. Wir hatten bei Gerry (www.balivwtour.com) drei Tage Touren mit dem VW-Kübelwagen über die Insel gebucht. Alles, aber auch alles hat super geklappt. Die Touren waren schön, sehr lehrreich und interessant. Können wir nur empfehlen!


Dann wurden wir von Joe’s Taucherburg (www.joesdivingbali.com)  in Tulamben im Nordosten von Bali abgeholt, wo wir die nächsten 2 ½ Wochen bleiben wollten. Allerdings waren wir zwischendrin eine Woche auf der „Sayang“. Dieses Schiff sieht aus wie eine alte Dschunke, ist aber erst zwei Jahre alt. Sehr komfortabel, toller Service (10 Passagiere, 2 Tauchguides, 9 Besatzungsmitglieder), exzellente Vollverpflegung, Tauchen satt. Getaucht wurde 3-4 Mal am Tag: morgens um 7 und um 11, nachmittags um 3 und um halb sieben wurde evtl. noch ein Nachttauchgang gemacht. Da Holger und ich ausgemachte Schlafmützen sind, haben wir den Tauchgang morgens um 7 immer ausgelassen.


Die Taucherburg selbst war sehr familiär, weil nicht so groß. Die Zimmer waren sehr großzügig, gepflegt, die Anlage superschön, das Essen lecker, die Massagen entspannend, das Tauchen trotz einiger nicht so einfacher Einstiege von Land aus sehr schön.


Wir waren rundum zufrieden und hatten einen wunderschönen Urlaub, wie man den Fotos, die Holger gemacht hat, entnehmen kann.

Sylvia und Jens Hagelstein 2013 in Mexico


Im Sommer 2013 waren wir für drei Wochen in Mexico in der Nähe der Maya-Stätte Tulum. Das weitläufige Hotel lag mitten im Dschungel. Wir hatten eine traumhafte Aussicht über den Urwald und das Meer. Wir besuchten mehrere Maya-Ausgrabungsstätten.

Unterhalb des Dschungels tauchten wir in verschiedenen Cenoten im kristallklaren Wasser. Ein ganz besonderes (manchmal etwas unheimliches) Taucherlebnis mit unglaublichen Sichtweiten. Ein weiteres Highlight für uns war das Schnorcheln mit Walhaien. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl diesen Giganten so nahe zu kommen.

Brigitte und Jürgen Poluschinski 2013 auf Madeira

Geschrieben von: Jürgen Poluschinski

Im April 2013 waren wir auf Madeira. Auf der Boot hatten wir die Tauchbasis Mantadiving kennen gelernt und uns beraten lassen. Das von der Basis empfohlene Hotel haben wir über TUI gebucht, war günstig - wir brauchten uns um nichts weiter zu kümmern.

Die Tauchbasis liegt direkt unterhalb der Hotelanlage und ist über einen Aufzug, der an die Felsen gebaut wurde, zu erreichen. Die Basis ist mehrfach Sieger im Tauchen Award geworden und das wirklich zu recht. Die Basis ist sehr gut geführt und geht auf fast alle Wünsche ein. Getaucht haben wir fast ausschl. von der Basis aus im sehr schönen Hausriff. Es ist uns durch die große Abwechslung im Hausriff nie langweilig geworden und wir haben schöne Tauchgänge gehabt. Man kann auch mit dem Boot zum Tauchen fahren, aber das Hausriff hat uns genügend Abwechslung geboten.

Wir hatten die Zeit über einen Leihwagen und konnten so die Insel sehr schön kennen lernen. Madeira bietet sehr schöne Wandermöglichkeiten und viele kleine Orte mit einer tollen Gastronomie. Aber auch das Hotel hat sehr schöne Restaurants, die wir genutzt haben, wenn wir tauchen waren. Es war immer lecker.

Wir können die Blumeninsel Madeira, das Hotel und die Tauchbasis nur weiter empfehlen.

Renate und Andreas mit Silke und Holger auf Curacao 2012

Urlaub – endlich. Curacao!

Geschrieben von Silke Zehler

Renate und Andreas schwärmen schon lange von der Karibik-Insel Curacao. Sie gehört zu den Niederländischen Antillen und somit zu Holland. Hamburg/Amsterdam ist dann ein Auslandsflug und Amsterdam/Curacao mit 9 ½ Stunden ein Inlandsflug! Jedenfalls haben uns die beiden auf ihre sechste Reise dorthin mitgenommen. 17 Tage vor Ort ist schon ganz angenehm. Die Insel bietet über und unter Wasser so einiges: wunderschöne Sandstrände in verträumten Buchten, rauhe Ostküste, pulsierendes Leben und viele Geschäfte in Willemstad, eine Straußenfarm, sehr gute Infrastruktur, viele Tauchbasen (die beste ist natürlich Scuba Do www.divecenterscubado.com  und eine wunderschöne UW-Landschaft mit viel Fisch. In der Bildergalerie findet ihr einige Fotos. Beim Bootstauchgang am Ostpunt wurde sogar ein Manta gesichtet. Leider waren wir zu weit hinten und der Manta zu schnell weg. Aber dafür durften wir uns u.a. über ein Seepferdchen freuen. Unsere Unterkunft war ein Bungalow in einer traumhaften Gartenanlage im Chogogo-Resort www.chogogo-resort.de in der Jan Thiel Bai östlich von Willemstad. Jedes Paar hatte ein klimatisiertes Schlafzimmer mit dazugehörigem Bad. Der großzügige Wohnbereich mit Küchenzeile war komplett an zwei Seiten zur überdachten Holzveranda zu öffnen. Aber bei Temperaturen von 26 bis 31° C haben wir uns sowieso fast nur draußen aufgehalten. Die Wassertemperatur lag konstant bei 29° C. Regen, der aber nie lange dauerte, gab es auch mal. Dann aber hat es wie aus Kübeln gegossen. Im Vergleich mit der Nachbarinsel Bonaire können Holger und ich sagen: unter Wasser ist Bonaire eindeutig unsere erste Wahl, aber über Wasser hat Curacao sehr viel mehr zu bieten. So kann jeder seine eigenen Schwerpunkte setzen.

Sylvia und Jens Hagelstein 2012 auf den Malediven

Brigitte und Jürgen Poluschinski 2011 auf La Palma

Geschrieben von: Jürgen Poluschinski

Wir waren im Mai 2011 auf der schönen Insel La Palma zum Tauchen und zum Wandern. Die Tauchbasis www.tauchpartner-lapalma.de haben wir durch Zufall auf der Boot kennen gelernt. Die Basis liegt in Puerto Naos, einem kleinen Ort mit schönem Strand und vielen netten Restaurants und Geschäften. Getaucht wird hier von Land, wobei Babara und Georg auch Bootstauchgänge anbieten. Aber von Land Tauchen ist kein Problem und recht abwechslungsreich, zumal man auf diese Weise auch die Insel kennen lernt.

Wir haben das Angebot 1 Wochen Tauchen, Leihwagen und Appartement für 299 € auf der Messe gebucht und um eine Woche ohne Tauchen verlängert. Das Auto gab es am Flughafen und dank Navi waren wir 1,5 Stunden später schon in Puerto Naos. Der Wagen war sehr gut und das Appartement klein, aber nett eingerichtet und mit einem riesigen Balkon. Wir haben viele Abende auf dem Balkon verbracht und dem Sonnenuntergängen zugeschaut.

La Palma bietet eine sehr abwechslungsreiche Landschaft, sowohl über und auch unter Wasser. Wir sind im Wechsel getaucht und gewandert und haben so zwei wunderschöne Wochen auf der Insel verbracht. Wir können sowohl La Palma, als auch die Basis nur weiter empfehlen.

Silke und Holger Zehler auf Bonaire 2011

Geschrieben von: Silke Zehler

Wir wollten gerne mal von unserem letzten Tauchurlaub auf Bonaire berichten.

Jetzt haben wir sogar die Fotos hochgeladen!

Bonaire gehört zu den Niederländischen Antillen, den sogenannten ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curacao) in der südlichen Karibik und hat ganzjährig ein relativ gleichbleibendes Klima. Wir haben dort in der zweiten Novemberhälfte zum vierten Mal Tauchurlaub gemacht. Bei einer Wassertemperatur von 28° und einer Lufttemperatur tagsüber zwischen 30° und 37°, nachts ca. 28° ließ es sich gut aushalten.

Über Wasser ist die Insel recht karg. Fast alles was dort wächst ist stachelig, wie z.b. diverse Kakteen-Arten, der Divi-Divi Baum, etc. Es gibt dort wilde Esel und Ziegen, Flamingos, Pelikane, kleine Papageien, jede Menge Eidechsen und natürlich Leguane. Menschen gibt es nicht so viele, nur ca. 14.000 Einwohner. Na ja, Bonaire ist ja auch nur 40 km lang und 5 – 12 km breit. Sandstrände gibt es kaum, der Großteil der Küste ist Korallengestein, als Steilküste im Norden, als flache Barrieren im Süden. Der Süden der Insel dient der Salzgewinnung – ca. 5 Mio. Tonnen pro Jahr.

Die echten Sehenswürdigkeiten für uns Taucher liegen natürlich unter Wasser. Bonaire hat einen Nationalpark, der sich nicht nur über das obere Drittel der Insel erstreckt, sondern auch rund um die Insel herum bis in 60m Wassertiefe. Getaucht wird größtenteils von Land auf der gesamten Westseite. Man mietet sich ein Auto, am besten einen Pick-Up und hält dort an, wo gelbe Steine an der Straße liegen. Diese kennzeichnen die Tauchplätze. Umziehen, max. 50m laufen, ab in's Wasser! Und das wann immer man will. Für die Nutzung des Nationalparks ist einmalig pro Jahr eine Gebühr von derzeit 25 US $ zu zahlen. Was es alles zu sehen gibt, könnt Ihr zum Teil auf Holger's Fotos sehen. Die Sicht liegt meistens zwischen 20 und 30 m! Auf den Nummernschildern aller Autos auf der Insel steht nicht umsonst „Divers Paradise“.

Noch Fragen? Wir geben gerne Auskunft.

Silke Zehler

Sylvia und Jens Hagelstein 2010 in Ägypten

Simon in Ägyten 2006

Simon und Holger am Carwitzer See 2005